Santiago – Gedanken beim Frühstück

Im Hotel Cumbres Lastarria. Tolle Lage in dem sympathischen Viertel Lastarria. In der 8. Etage wird das Frühstücksbuffet angeboten. In der Mitte 2 Köche, die alles vorbereiten und auf das vielfältige Buffet verteilen. Die Sonne heizt den Raum hinter den großen Glasfassaden. Der Raum ist gefüllt mit unterschiedlichen Nationalitäten. Japaner, Spanier oder Südamerikaner, Franzosen. Und Briten, die mit Abstand den ungewöhnlichsten Klamotten-Stil tragen 😉

Das Frühstück ist grandios! Richtig gutes Rührei, das noch wunderbar fluffig und etwas flüssig ist. Obst bis zum Umfallen. Lustige Brötchen, die noch völlig ungebacken scheinen und besser durch die Toast-Maschine laufen sollten, um etwas Farbe zu bekommen. Und: Cappuccino mit bereits leicht gesüßter Milch. Das war gestern Abend auch so, nach dem Abendessen. Es scheint hier dazu zu gehören, die Milch in Latte Macchiato, Cappuccino und sonstigen Kaffee-mit-Milch-Spezialitäten zu zuckern. Oder milch an sich ist hier einfach anders in der Aufbereitung. Egal, es schmeckt!

In einer Stadt wie Santiago könnte man Sozialstudien betreiben. Genauso wie „Nationalitäten raten anhand der Klamottenauswahl“. 
Ich bin am Flughafen und fliege 15:10 Uhr weiter nach Calama in die Atacama Wüste. Weiter geht es dann für 1h nach San Pedro de Atacama in ein schönes Hotel am Rande der Stadt. Das Hotel ist empfohlen aus www.southtraveler.de und gehört zu den Leading Hotels of the World. Ich bin gespannt auf die Landschaft der Atacama Wüste, die Hitze, den Sand und die Steine. Die Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht, den Sternenhimmel mit vielen Sternbildern, die ich sehr sicher noch nie gesehen habe. Die Weite, die Stille… oder gibt es Geräusche in der Wüste?

 

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