A sunset in Atacama desert is amazing. The smell, the wind, the colours and quiet space feels like coming home.
Mit dem Auto geht es zuerst Richtung Calama, dann ab in die Wüste. Naja, in der Wüste bin ich schon die ganze Zeit, aber hier ist es anders. Die Steine sind beeindruckend. Weiß aus Gips, rot und zwischendrin blinkend Kristalle, die durch die Wetterbedingungen den Gips verändern.
Es ist ein leichter Weg, max. 2km, den wir zurücklegen. Zwischen Felswänden hindurch. Die Gruppe besteht aus 7 Leuten. Dabei sind 2 Schweizer, eine amerikanische Familie und ursprünglich Inder, 1 Amerikaner aus California und ich. Plus Guide und Driver.





Die Wüste ist hier ganz anders als in den Lagunen. Natürlich trockener, steiniger, ohne Salz. Wir gehen ein Stück zwischen den Steinwänden umher, halb sonnig, halb schattig. Ein Stück müssen wir nach oben steigen, um auf die andere Seite des kleinen Hügels zu gelangen. Oben ist es windig und es pustet uns fast die Hüte vom Kopf. Der Ausblick ist fantastisch! Und dann, auf der anderen Seite des Hügel beginnt der Sand! Eine Düne, die wir runtergehen werden. Ohne Sandboard, nur mit den nackten Füßen durch den feinen warmen Sand. Heiss ist er nicht. Schön weich und anschmiegsam. Es ist wie einen Schneehang hinunter zu gehen. Nur hat man da besser Schuhe an den Füßen 😉 Es ist beeindruckend schön. Wir hinterlassen tiefe Spuren im Sand und kommen schließlich unten am Auto wieder an. Ein Stück gehen wir weiter, unter einen Baum. Dort wartet schon unser Driver, der das „Dinner“ vorbereitet hat. Fantastisch! Queso, chilenischer Wein, Brot, etwas Wurst, Obst… Damit habe ich nicht gerechnet und war wirklich berührt, mit wie viel Liebe alles aufgestellt wurde.







