First day in Pokhara

Oh wow, wie ruhig die Stadt Pokhara erscheint im Vergleich zu Kathmandu. Gut, der Vergleich hinkt etwas… im Vergleich zu den kleinen süßen Villages im Himalaya ist es laut und busy.

Angekommen in Pokhara. Die lange Fahrt von Dharapani war heiß und schwitzig. Erstmal wieder in Gang kommen… Ich steige aus dem Auto aus und gehe ins Hotel. Klimatisiert, eine Wohltat! Das Hotel Bar Peepal in Pokhara befindet sich leicht erhöht mit Blick auf den Phewa Lake. Ein wirklich tolles Hotel, 5 Sterne in Nepal. Oh wow… ich checke ein und kann es noch nicht ganz glauben. Komfort pur! Ein riesiges Bett, ein kleiner süßer Balkon, von dem aus ich den kleinen Pool des Hotels und den See sehen kann. Eine heiße Dusche ganz für mich allein! Heute Abend mache ich mal was ganz Verrücktes: Ich esse im Hotelrestaurant! Keine Lust zu gehen, keine Lust zu suchen, einfach nur ausruhen. Duschen, auf dem Balkon sitzen, hier auf dem Blog schreiben und dann… Essen! Ich bleibe hier für 2 Nächte, bevor ich den Komfort eintausche gegen einen weiteren Trek: Poonhill Ghorepani Trek. Doch dazu später mehr.

Das Hotel ist wirklich toll. Die Mitarbeiter sind extrem gut geschult und der Service wirklich toll.

Nach dem Duschen ist das erste, was ich tue: Wäsche sortieren und abgeben zur Laundry im Hotel. Hosen, Socken und Shirts sind durchgeschwitzt und insbesondere die Hosen voller Matsch vom Trek. Ich behalte genau ein T-Shirt und eine kurze Hose. Der Rest landet im orange-färbenden Laundry-Beutel und kommt hoffentlich morgen zurück.

Der nächste Punkt auf der Checkliste für heute Abend: Den Poonhill Ghorepani Trek unten am Travel Desk buchen. Ein 4-Tage Trek, zumindest in meiner Version, auf dem man Dhaulagiri, Machhapuchhare und Annapurna sehen kann. Den Trek könnt ihr auch anders laufen und verlängern auf 6 oder 7 Tage. Nicht sehr anstrengend führt er auf maximal 3.120m Höhe.

Und dann ist Zeit zum Essen. Ich gehe nach oben ins Restaurant und setze mich an einen freien Tisch mit Blick auf den See. Ich bestelle Mango Mojito, eine alkoholfreie fruchtige Variante des Mojitos. Und weil ich Hunger habe, gibt es ein vegetarisches Süppchen mit Knoblauchbrot und ein Biryani. Woolwich, sooo lecker!

Ich schlürfe die Suppe, genieße den Mango Mojito und mampfe das ganze Biryani. Zufriedenheit macht sich breit und die Müdigkeit setzt ein. Morgen! Morgen kann ich ausschlafen! Kein Wecker, kein Rucksack packen, kein Loslaufen. Entspannt aufstehen, frühstücken und den Tag vertrödeln. So kann es auch sein, am Rande des Himalaya 🙂

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